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Das "Pink Ribbon Global Illumination Project" zu Gast in Graz.

2017 nahm die steirische Landeshauptstadt Graz bereits zum sechsten Mal am weltweiten Projekt "Global Illumination" teil. Vom 30. September bis 7. Oktober  erstrahlte der Sitz der Stadtregierung wieder in jener Farbe, die Hilfe bei Brustkrebs bringt.

Der Grazer Gesundheits- und Sozialstadtrat Mag. Robert Krotzer setzt aus Anlass des internationalen Brustkrebs-Monats Oktober wieder ein ganz besonderes Zeichen: Das Grazer Rathaus leuchtete vom 30. September bis 7. Oktober abends in der Farbe Pink, die für Sensibilisierung gegenüber dem Thema Brustkrebs-Vorsorge steht. Damit klinkte sich österreichs zweitgrößte Stadt wieder in das internationale Projekt „Global Illumination“ von Estée Lauder, den Initiatoren der Pink Ribbon-Bewegung, mit ein.

Ein wesentliches Merkmal der weltweiten Pink Ribbon Aktivitäten ist nämlich die rosa Beleuchtung von Monumenten und Sehenswürdigkeiten rund um den Globus (z. B. Empire State Building, Niagarafälle, Panamakanal, Sydney Opera House, Olympisches Stadion in Athen...). Im Jubiläumsjahr 2017 (25 Jahre Pink Ribbon weltweit - 15 Jahre in Österreich) freuen wir uns ganz besonders über diese neuerliche Kooperation mit der Stadt Graz.

Dazu Stadtrat Mag. Robert Krotzer: „Es freut mich, dass die Stadt Graz auch heuer wieder am Pink Ribbon Global Illumination Projekt teilnimmt und ein Jubiläum mitfeiern darf. Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit und beinhaltet auch eine reflexive Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohlbefinden. Die Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit ist somit ein wichtiger Bestandteil einer guten präventiven Gesundheitsversorgung. Umso wertvoller ist es, intime Themen, wie die Früherkennung von Brustkrebs, aufzugreifen, zu enttabuisieren und unaufgeregt - ohne Polemik und Panikmache - ins Bewusstsein zu rufen. Ich möchte mich für die Organisation und den Einsatz der Krebshilfe Steiermark, die dieses Projekt möglich macht, herzlich bedanken!“

Zweck dieser bemerkenswerten Initiative – die weltweit seit dem Jahr 2000 stattfindet – war und ist es, so öffentlich wie möglich auf das Thema Brustkrebs hinzuweisen und weltweit zur Solidarität mit Brustkrebspatientinnen aufzurufen. Heuer sind es wieder mehr als 250 Sehenswürdigkeiten in über 40 Ländern, die in das „rosa Licht der Hoffnung“ tauchen. Weltweit werden auf diese Weise  rund 1 Milliarde Menschen mit der Botschaft »mehr Bewusstsein für Brustkrebs« – erreicht.